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Blue Valentine: Diese miesen Liebesgeschichten haben Hamelner erlebt

Valentinstag – der Tag der Verliebten und Liebenden oder schlicht der Liebe. Man könnte zig Phrasen dreschen, was selbige  mit uns Menschen macht, was sie uns gibt, wozu sie uns verleitet. Doch würden die Worte sie nie  in ihrer ganzen Vielfalt einfangen können.  Für jeden ist Liebe etwas anderes und jedem hat sie nebst Zuckerwatte-Dauergrins-Feeling auch schon mal ins Gesicht gespuckt. Lebensbejahende Sprüche-Bilder hin oder her. Sie ist eben nicht immer nur – um es mit plumpen Adjektiven zu beschreiben – rosarot, sondern manchmal auch bittersüß, tragisch, gemein, hoffnungslos, hässlich. Fünf Hamelner haben Styles of Hameln erzählt, was die Liebe ihnen schon für Hiebe mitgegeben hat. Weiterlesen

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„Ein megageiles Gefühl“: Cannabis-Konsumenten aus der Region berichten von ihrem Leben mit der Droge

Keine illegale Droge wird in Europa und in Deutschland mehr konsumiert als Cannabis. Sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen ist sie am beliebtesten. Wie kommt das? Was macht den Reiz dieses Rauschmittels aus? Welche Schattenseiten gibt es? Und ist eine Legalisierung zu vertreten? Für Styles of Hameln haben mir sechs (Ex-)-Konsumenten aus der Region von ihren Erfahrungen und Sichtweisen berichtet. Weiterlesen

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Von Benching, Ghosting & Co.: Das sind die fiesesten Dating-Trends

Liebe in Zeiten des Internets: Für viele ein Segen – war es noch nie so leicht und unkompliziert mit jemandem in Kontakt zu treten. Das Anbandeln über Online-Portale und Apps wie Tinder und Lovoo kann aber auch einen faden Beigeschmack haben. Denn die Auswahl ist groß, die Oberflächlichkeit nimmt zu und Verbindlichkeiten können in den Hintergrund treten. Ebenso schnell wie man sich eben noch romantische Nachrichten geschickt hat, kann man auch kurze Zeit später ohne Erklärung wieder damit aufhören. Styles of Hameln gibt einen Überblick über die zur Zeit gängigsten Dating-Phänomene. Weiterlesen

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Liebes Tagebuch: Von Internet-Trends, kleinen Freuden und mittelschweren Enttäuschungen

An jedem Tag in unserem Leben passiert etwas. Punkt und keine Widerrede, denn es spielt keine Rolle, ob das, was passiert  von großer Bedeutung oder schlichtweg das Stolpern über die eigenen Füße beim Spaziergehen ist. Irgendwas ist immer los. Besonders in unserem Kopf. Der rattert den ganzen Tag und mitunter auch die ganze Nacht. Um von all diesen Gedanken nicht erdrückt zu werden, hilft erwiesenermaßen sie zu Papier zu bringen. Und genau das tue ich in unregelmäßigen Abständen privat, aber auch für Styles of Hameln, denn der Alltag in Hameln hält täglich kleine Überraschungen bereit. Was in den letzten acht Wochen so los war, lest ihr hier. Weiterlesen

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„Ich möchte mit euch Sirtaki tanzen!“: Ein Plädoyer für Weihnachtsfeiern

Mit dem Winter kehrt auch die Zeit der Weihnachtsfeiern ein. Ihnen eilt entweder der Ruf der absoluten Langeweile oder der eines hemmungslosen Besäufnisses, bei dem die Abteilungen gemeinsam auf den Tischen tanzen, voraus. Die „nette“ Feier gibt es natürlich auch. Doch „nett“ ist bekanntlich die kleine Schwester von … – Sie wissen schon. Was sie oft gemein haben: Es wird gemeckert – gerne noch auf der Feier, doch am liebsten danach. Dabei ist es Zeit, sich an die eigene Nase zu packen. Denn es kommt immer darauf an, was man selbst daraus macht. Ein Plädoyer für die Weihnachtsfeier verpackt in einem Erfahrungsbericht.
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„Sorgen können schwimmen“: Darum trinken wir keinen Alkohol

Ein gutes Glas Wein hier, drei Bierchen dort und weil’s so schön ist noch ein, ach ruhig zwei Sambuca als Absacker. Alkohol gehört seit jeher für viele zu einem gepflegten Lifestyle dazu – ist salonfähig und wenig verpönt. Wer dem komplett entsagt, erntet oft irritierte, mitleidige Blicke oder muss sich gar rechtfertigen. Dabei gibt es gute Gründe für den Verzicht. Styles of Hameln hat sechs Leute aus der Region gefragt: Warum trinkt ihr keinen Alkohol? Weiterlesen

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Liebes Tagebuch: Von Rettungsmissionen, gesellschaftlichen Tabus und einer neuen Liebe

Tagebuchschreiben scheint etwas aus der Mode gekommen zu sein. Eigentlich schade, denn für die mentale Gesundheit, auf die man bekanntlich achten soll, kann es sehr befreiend sein, sich all die flirrenden Alltagseindrücke von der Seele zu schreiben. Und da man nicht jeden (Abwärts-)Trend hinterherrennen soll, werde ich in Styles of Hamelns neuer Rubrik Liebes Tagebuch jeden Monat die Leser ein wenig an meinem Alltag in Hameln teilhaben lassen. Was mich im Oktober bisweilen so beschäftigt hat, was mich wirklich glücklich und sauer macht, welche materiellen Kleinigkeiten das Herz außerdem erwärmen und was ich noch unbedingt lernen will, lest ihr hier. Weiterlesen

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Warum Bürohunde uns gut tun und wo es Grenzen gibt

Der beste Freund des Menschen steht einem in jeder Lebenssituation treu zur Seite, ist immer für Frauchen oder Herrchen da. Ein treuer Begleiter, der von allen geliebt wird. So die Theorie. Ich selber brauche manchmal einige Zeit, bis ich mit ihnen warm werde. Zu tief verwurzelt ist die damals nicht widerlegte Kinderangst, Hunde, die bellen, knurren oder an einem hochspringen, wollen mir an die Wade oder Kehle gehen. Doch seitdem ich ins Berufsleben gestartet bin, verfliegt diese Angst immer mehr. Der Grund: Bürohunde. Weiterlesen