Lifehacks

Adieu schlechte Laune: Das hilft gegen doofe Tage

Jeder kennt sie, jeder hat sie mal mehr und mal weniger: doofe Tage. In dieser Zeit will einfach nichts gelingen und alles scheint irgendwie doof zu sein. Doch nur melancholisch aus dem von Regentropfen benetzten Fenster in den grauen Himmel zu starren, bringt es auch nicht. Styles of Hameln hat ein paar Tipps, die euch gegen Tage aus der Tonne wappnen.

1. Raus aus dem Gedankenkarussell

Gedanken, die sich im Kreise drehen, brauchen eine Unterbrechung

Triff bewusst die Entscheidung, dass es für heute genug ist, sich andauernd mit ein und demselben negativen Gedanken alleine auseinanderzusetzen. Es bringt einfach nichts.


2. Bewegung

Ob nach Feierabend oder tagsüber an einem freien Tag – Bewegung tut gut und macht den Kopf frei. Ganz gleich, ob du Sport machst oder ausgiebigen Spaziergang durchs die schöne Natur des Weserberglands.
Bewegung allein heilt zwar keine psychischen Krankheiten, aber sie hat großen Einfluss auf unser emotionales Wohlbefinden. Wenn du dich nicht genug bewegst, fehlen dir Endorphine und andere Stoffe, die deine Stimmung aufhellen. Versuche, drei- bis fünfmal die Woche 30 Minuten Sport zu machen oder dich in der freien Natur zu bewegen. Tipp: Cardio-Übungen, die das Herz-Kreislauf-System ankurbeln, sind für Menschen mit Depressionen besonders hilfreich. 


3. Ein guter Plan

Pläne schmieden, weckt die Geister

Manchmal lohnt es sich, den Tag einfach vorzeitig abzuhaken und sich auf das Kommende zu konzentrieren. Warum nicht also einfach mal tolle Pläne für einen anderen Tag schmieden? Das funktioniert am besten mit einem heißen Tee, einem guten Kaffee oder leckeren Kakao an einem gemütlichen Ort. Internet oder Kopf an und schon kann das Surfen durch zig wunderbare Möglichkeiten beginnen: ein Ausflug zu den Ith-Klippen, ein Cocktailabend im Mo, die schon seit langem auf Plakaten angepriesene Ausstellung im Museum Hameln, eine Bootstour mit der Flotten Weser und und und.


4. Gönn dir!

Für Badewannenlose: Entspannung in der Therme

Unser Körper macht mit uns ganz schön viel durch: Stress, schlechtes Essen, zu wenig Bewegung, zu viel Alkohol, schlaflose Nächte, etc. Viele Gründe, ihm auch mal Erholung zu gönnen und Danke zu sagen.
An einem doofen Tag kann man sich daher durchaus mal sich selbst widmen. Also ab in die Wanne, wohlduftenden Badezusatz rein, Kerze an, Playlist starten, Gesichts- oder Haarmaske drauf und einfach mal Fünfe gerade sein lassen. Keine Badewanne vorhanden? Dann ist das DIE Gelegenheit endlich mal eine unserer schönen Thermen in der Region aufzusuchen, z. B. die Ith-Sole-Therme in Salzhemmendorf oder die Hufeland Therme in Bad Pyrmont.


5. Ausklinken

„Kopfhörer rein. Musik an. Welt aus.“ Ein Herzensmensch von mir liebt und lebt diesen Spruch. Und es ist etwas Wahres dran. In Momenten, in denen die Welt unerträglich oder schlicht nervig scheint, sich einfach mal aus derselbigen ausklinken und der eigenen Träumerei Raum geben. Das klappt am besten eingekuschelt in etwas Gemütliches und mit der Lieblingsmusik oder einem Hörbuch auf den Ohren. Entweder sie/es kratzt einen auf oder holt einen runter. Beides ist an doofen Tagen gut.


6. Auf ein Neues!

Ob im Freien auf einer Picknick-Decke oder daheim im Bett – Schlafen hilft oft.

Anerkennen, dass der Tag scheiße war und vermutlich auch nicht mehr besser wird. Also ab in die Heia.
Das mag fast ein wenig zu „einfach“ klingen. Aber oft sieht vieles nach etwas Schlaf schon ein klein wenig besser aus.