Lifehacks

7 Dinge für ein verregnetes Wochenende

Um es gleich vorwegzunehmen: Ich rede gern über das Wetter – mit meinen lieben Kollegen, Freunden, Familie, Nachbarn, Kassierern. Das liegt vor allem daran, dass mich das heimische Wetter von Zeit zu Zeit wirklich aufregt. Gefühlt das ganze Jahr hat es nur geregnet. Statt Sonnenbrille war der Regenschirm das Accessoire des Sommers. Dieser Trend scheint sich nun auch in der kälteren Jahreszeit fortzusetzen. Klirrende Kälte oder gar Schnee? Fehlanzeige. Damit bei diesen trüben Aussichten nicht vollends verrückt im Kopf wird, kommt hier nun die ultimative Liste, mit der ihr euer verregnetes Wochenende retten könnt. Und zugegeben, wenn man nicht unbedingt raus muss, kann so ein Regentag auch ziemlich gemütlich sein. Los geht’s!

 

1. Geh mal wieder ins Kino!

Zwischen Arbeit und Haushalt vergisst man oft, wie schön doch so ein Kino-Besuch sein kann. Im Maxx in Hameln sitzt man zudem wirklich bequem, sodass man auch einen 3-Stunden-Klopper gut überstehen kann.


2.  Kein Geld fürs Kino? Dann eröffnet euer eigenes.

Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime laden zum Binge-Watching freier Wahl ein. Egal ob Serie, Love-Movie oder Doku – irgendetwas Interessantes ist für jeden dabei.

Diese Serien machen besonders süchtig:


3. Ab vor die Tür!

 

Okay. Es bedarf einiger Selbstdisziplin, bei Regen die Wohnung zu verlassen. Aber wenn man erst einmal aus der Jogginghose raus ist und sich in seine Jeans gedrückt hat, ist es nur noch halb so schwer an Schuhe, Regenmantel oder Schirm zu denken. Und dann geht’s los. Wie wär’s denn mal wieder mit einer Wanderung zum Klüt? Oder einem Latte Macchiato im Lieblingscafé in der Altstadt? Spielplätze sind auch nicht zu verübeln. Wer sagt denn, dass Erwachsene nicht auch schaukeln dürfen?!

 

 

 

 

 

 


4. Tapetenwechsel

In Gedanken hat man es sich schon lange erträumt: Weg mit der Terracotta-Farbe und her mit dem zarten Pastell. Passt doch sowieso viel besser zu mir. Ausgeträumt! Wenn nicht jetzt, wann dann. Neue Farbe in der Wohnung ist fast wie Umziehen – nur um Längen günstiger. Die Einrichtung kann vor neuem Hintergrund nämlich wieder ganz anders wirken.

 

 

 

 

 

 

 


5. Do it yourself

 

Handwerklich werden und die Lampe endlich anbringen – oder zur Stricknadel bzw. Nähmaschine greifen. Ein super Muster von „Fräulein Pritzi & die Zwerge“ für eine Büchertasche findet ihr hier.


6. Setzen, lesen!

 

 

Ich muss mich selbst viel zu oft ermahnen, eeeeendlich mal wieder ein Buch zu lesen. Habe ich aber erst eines gefunden, was mich wirklich interessiert, kann ich in der Regel nicht mehr aufhören. Wenn einem partout kein Buchtitel einfallen mag, sollte man nicht verlegen sein, Freunde oder Kollegen nach Buchtipps zu fragen. Meine Empfehlungen sind Ian McEwan „Am Strand“ (eigentlich lohnt sich alles von diesem Autor), Charlotte Brontë „Jane Eyre“ und Bernhard Schlink „Der Vorleser“.


7. Der Sonne hinterher

Plant doch schon einmal den nächsten Urlaub oder Wochenend-Trip. Schon allein der Gedanke an das Lieblingsland / -ort macht gute Laune. Außerdem lässt sich durch Frühbuchen auch einiges an Kniste sparen.